Mein Jahr auf der grünen Insel
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Cashel hostel

Meine Tage in Dublin bei Silke und Colm waren schön. Wir haben ein Rugby Match Irland gegen England im Pub angesehen. Die Iren haben 19 zu 9 gesiegt!

Auch eine irische SIM Karte habe ich inzwischen und damit kann ich endlich entspannt telefonieren und simsen. 

Montag hat mich Silke mittags noch mitgenommen zu Twitter wo sie arbeitet. Das ist schon interessant zu hören und zu sehen, was die Mitarbeiter neben dem Gehalt alles von der Firma bekommen. Eine private Krankenversicherung und Mitgliedschaft im Fitnessclub sind selbstverständlich. Aber auch die gesamte Verpflegung mit Getränken und Snacks über den Tag mit reichhaltiger Auswahl gehören dazu.

Das sind wir vom Behördentum im Gesundheitswesen in Deutschland nicht gewohnt....

Bin dann am Nachmittag hier im Cashel hostel angekommen und es ist schon erst mal seltsam gewesen, weil der Chef nicht da war und Laszlo an der Information auch nicht wusste was er mit mir anfangen sollte. Also habe ich mich in den Aufenthaltsraum gesetzt und erstmal mit Buch und Rechner beschäftigt. In der Zwischenzeit fing der Kaminofen an zu qualmen und bevor es jemand merkte, was das ganze Haus verräuchert. Puh, was für ein Gestank!

Glücklicherweise schaute dadurch auch Betrix in das Wohnzimmer und fragte mich dann, ob ich die neue Volontärin sei. Sie und Laszlo sind aus Ungarn und schon mehrere Monate hier. Sie zeigte mir das "Mädchen Zimmer", ein fünf Bett Zimmer, dass ich mir mit Sarah, einer Fotografin aus Frankreich teile.

Alles ist etwas einfach, es gibt nur Betten, keine Schränke, eine Dusche und Toilette pro Etage. Aber da die Volontäre unter Aufsicht von Betrix für Sauberkeit sorgen, ist es ordentlich.  Trotzdem bin ich froh, dass ich nur drei Wochen bleibe.

Aber gestern haben habe ich noch Jose aus Spanien, einen anderen Volontär aus Frankreich und zwei Gäste, aus den USA und aus Argentinien, kennen gelernt. Wie immer ist es also international und bunt im Hostel.

Um zehn Uhr treffen wir Volontäre uns zum Kaffee in der Küche, dann erfahre ich mehr über den Tagesablauf. 

Gestern schon fiel vereinzelt Schnee, heute morgen sind die Dächer weiß und auch auf den Autos liegt etwas Schnee. Das ist mal eine neue Erfahrung hier für mich.

3.3.15 10:35


Impressionen

Ein wunderschöner frostiger Tag heute in Cashel. Am Morgen bin ich auf der Straße fast ausgerutscht auf dem Eis.

Hier könnt ihr sehen wie ein Teil der Main Street in Cashel aussieht.

Auch dort an jeder Ecke alte Gebäude.

 

Nach der Arbeit im Hostel habe ich dann einen Spaziergang zum Rock of Cashel gemacht, einer Kloster-Kirchenanlage aus dem 13. Jahrhundert gleich oberhalb der Stadt. Leider ist er im Moment eingerüstet, deshalb auf Fotos auch ziemlich unspektakulär.

 

Am Nachmittag war ich dann mit dem Auto unterwegs und habe meine zwei Volontärfreunde aus dem Hostel getroffen. Zusammen sind wir weiter gefahren bis zur Athassel Priory am River Suir, die Ruine eines alten Priorats/ Münsters und das war wirklich großartig und imposant! Ich muss unbedingt mal am Nachmittag zum Sonnenuntergang zurück kommen und diesmal auch meine Kamera mitbringen. Hier deshalb nur ein Bild mit dem Smartphone.

Die Anlage ist riesig und man kann sich wirklich ewig darin herumtreiben.

Jetzt lassen wir den Tag hier im Hostel ausklingen und machen Pläne, was man unbedingt noch sehen muss. 

Morgen werde ich in die Arbeit an der Rezeption eingearbeitet. Hab mich wohl nicht dumm genug angestellt. Unseren italienischer Volontär, der schon zwei Tage lang den gleichen kleinen Flur streicht, wollen sie da jedenfalls nicht einsetzen.......

4.3.15 20:57


Menschen und Sprachen

Ich habe ja schon von den internationalen Treffen im hostel erzählt. Jetzt geht man auch mal gemeinsam ins Pub, zum Beispiel um irische Musik zu hören.

Das kann dann so aussehen, dass José, Anfang 20 aus Spanien, Sarah, Anfang 30 und französische Fotografin, Terzio, ca 40, Möbelbauer aus Brasilien und meine Wenigkeit zusammen sitzen und alle versuchen sich in englisch zu unterhalten.

Wenn dann der Brasilianer (auf portugiesisch) und der Spanier sich untereinander unterhalten sitze ich schon mal mit offenem Mund daneben und lausche einfach. Wir tauschen uns aus, lernen einzelne Worte in der jeweils anderen Sprache. Terzio, der eine japanische Mutter hat und Sarah die auch schon japanisch gelernt hat, versuchen uns dann weitere japanische Wörter beizubringen. Dazwischen bringen wir alle Sarah, die erst seit zwei Monaten Englisch spricht, etwas bei und ich poliere mein französisch etwas auf. Im Hostel mache ich mir den Spaß und lasse mir einzelne Wörter auf ungarisch von Laszlo beibringen........ Any more questions?

internationaler Pubabend in Cashel

Übrigens, richtig lustig wird es, wenn meine Träume auf Englisch dann den französischen Akzent von Sarah übernehmen......

7.3.15 16:15


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