Mein Jahr auf der grünen Insel
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Von Exeter nach London

Am nächsten Morgen war mir der Wettergott äußerst gnädig gestimmt und begrüsste mich mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein. Ich habe das ausgenutzt und bin ein wenig durch Exeter geschlendert wo ich mir die beeindruckende Kathedrale angesehen habe.


Mitten drin eine Gruppe Schüler die sich offensichtlich mit ihren Lehrern auf einen Auftritt vorbereiteten. Habe nicht bis zum Beginn der Probe gewartet sondern mich geschlichen....

Draußen jede Menge Weiohnachten:

Und ein Weihnachtsmarkt auf dem Kathedralenvorplatz

Ein nettes Städtchen. 

Leider war die Zeit doch zu kurz bemessen und statt zur nahegelegenen englischen Riviere zu fahren, habe ich mich auf den Weg Richtung London gemacht. Mein armes Auto ist ja ein Lastesel im Moment, da will ich auch nicht so rasen

Auf dem Weg kam ich auch an Stonehenge vorbei. Hier hat mich allerdings der Eintrittspreis von 17,50 Pfund (ca 25 Euro) abgeschreckt und ich bin weitergefahren. 

Auf dem Weg nach London hinein kam ich wie erwartet in den Feierabendverkehr. Über eine Stunde länger als mein Navi dachte dauerte es. mich zu meinem Hotel zu bringen. Puh, damit war der Tag dann auch gelaufen und ich habe den Abend nur mit Lesen und Fernsehen verbracht.

Am nächsten Morgen dann, habe ich mich mit meiner Freundin Anna getroffen, die ihr Sabbatjahr seit dem Sommer in London verbringt. Gemeinsam fuhren wir raus bis zum Alexandra palace, ein Vergnügungszentrum in einem Park. Hier befinden sich neben einer Eislaufbahn auch ein Pub, ein See mit Cafe und ein Studio der BBC.

 

Anna brachte mich in ihre derzeitige Wohnung und hatte ein leckeres Mittagessen für uns gekocht. 

Den Nachmittag habe ich genutzt um den Camden market zu erkunden, was fast ein Tagesprogramm für sich ist. Sehr bunt und fröhlich-laut.

Ein Einkaufsparadies. 

Von A nach B zu kommen ist mit Hilfe der verschiedenen Angebote in Londons public transport zwar wirklich gut, dauert aber eine unendliche Zeit! Busse kosten nur einen Pfund, sind aber auch ewig unterwegs. Under- und Overground sind deutlich schneller, verwirrender und auch vier bis fünf Mal so teuer. Für eine Fahrt vom City Center zu meinem Hotel musste ich immer zwischen 45 und 90 Minuten einplanen. Mein Hotel lag im nordöstlichen Außenbezirk Newham, ein Viertel in dem pakistanische, indische, sri lankische und türkische Geschäfte und Menschen die Überhand hatten. Sehr bunt und immer etwas los. Imbissbuden, Geschäfte mit halal Fleisch und jede Menge Kirchen unterschiedlicher Glaubensrichtungen, Moscheen und muslime Zentren. Ein echter Schmelztiegel wie ganz London.

 

7.12.15 06:10
 


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