Mein Jahr auf der grünen Insel
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London Tage

Am Freitag bin ich morgens losgestartet in Richtung City. Diesmal standen die Touristenattraktionen auf dem Plan, deshalb haben Anna und ich uns an der Victoriastation getroffen und sind von dort losgelaufen. Zunächst durch Belgravia und dann weiter zum Buckinghampalace. Unglaublich wieviele Menschen sich dort so herumtreiben. Plötzlich versammelte sich dann alles an der zuführenden Straße und wir sahen dann auch, warum.....

Die Wachablösung war auf dem Weg.

Weiter ging es durch den St. James Park in dem unglaublich viele fette Gänse, Enten und Eichhörnchen darum wetteiferten, den Touristen aus der Hand zu fressen. Zielich verrückt. Begleitet hat uns strahlender Sonnenschein bei milde Temperaturen: 

Weiter ging es zum House of Parliament mit Big Ben. 

Von dort aus ist es nicht mehr weit zur Themse und cdem London Eye. 

Wir haben dann eine wunderschöne Bootsfahrt auf der Themse entlang den Sehenswürdigkeiten gebucht die uns bis zur Tower Bridge geführt hat. 

Bequemer kann man die Stadt kaum entdecken.  Zu Fuß habe ich mich dann noch etwas weiter treiben lassen an der St. Pauls Cathedral vorbei und vielen weiohnachtlich geschmückten Fenstern und Türen

Ein Geschäft für Tanzmode ;-)

Nachmittags fuhr ich dann noch allein zurück nach SoHo wo ich mich mit meiner Kollegin Bernie aus dem Pflegeheim getroffen habe. Bernie war von Donnerstag bis Samstag zum Weihnachtsshopping in London wo sie ihre Tochter Grainne (Grace, gesprochen Granja) besucht hat. Geimsam sind wir zuerst in einer kleinen Tapas Bar und dann in einer Blues Bar gelandet. Hier stiess noch Grainnas Freund dazu. Absolut vergnüglich:

Shoppingmeile in Weihnachtsstimmung

Samstag war ich dann einmal eifriger Fußgänger durch SoHo, am Piccadilly Square, in Chinatown. 

Natürlich ist auch Hannover in London vertreten :-)

Am Abend haben Anna und ich dann das Konzert eines Chors gehört, in welchem Anna eine Zeitlang gesungen hat. Dann war auch mein letzter Abend in London vorbei.

Samstag füh bin ich nach dem auschecken früh gestartet. Nach meiner Erfahrung der Anreise war ich nicht sicher, wie voll die Straßen vielleicht sind. Als Ergebnis war ich gut zwei Stunden vor Abfahrt der Fähre in Dover. Dazu kam, dass die Fähren nach Calais den ganzen Tag schon verspätet fuhren, weil die Wetterverhältnisse nicht sehr gut waren. P&O waren aber so nett, mich auf die frühere Fähre zu buchen, die dann tatsächlich zum Zeitpunkt meiner geplanten Abfahrt abfuhr. ;-)

Auf der Fahrt in Auto hörte ich in den Nachrichten von der Messerattacke in der Londoner U-Bahn am Vorabend die als terroristischer Angriff gewertet wurde. Was für ein Glück, dass ich zu dem Zeitpunkt irgendwo anders in London war.......

Die Überfahrt nach Calais war kurz und schmerzlos, die Weiterfahrt bis nach Reims dann ermüdend. Aber mein Apartment war nett und ich war doch einfach froh, nicht die gesamte Strecke von über 750 km bis Lörrach fahren zu müssen.

 

8.12.15 17:03
 


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